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Alle Nachhaltigkeitsevents für Berlin

17. Januar 2018: WEBINAR - Gestalte deine Stadt - urbane Projekte mit der Crowd finanzieren

Zeit: 17:00 - 18:00
Ort: Startnext Crowdfunding GmbH, 10969, Berlin


<p></p><h1>Gestalte deine Stadt - urbane Projekte mit der Crowd finanzieren</h1> <h2>January 17th, 17:00 - 18:00</h2> <br> <span></span><a href="mailto:?body=https://www.tbd.community/de/e/gestalte-deine-stadt-urbane-projekte-mit-der-crowd-finanzieren"> </a> <br>Startnext Crowdfunding GmbH, 10969, Berlin, Deutschland<p></p><p>Im Jahr 2050 werden ca. 66% der Weltbevölkerung in urbanen Räumen leben (*). Diese Tatsache wirft die Frage auf, wie wir in Zukunft zusammenleben und unsere Stadt gestalten wollen.</p><p>In unserem Webinar spricht Shai Hoffmann mit Architekt und Visionär Van Bo Le-Mentzel darüber, wie du urbanen Raum proaktiv mitgestalten und deine Ideen mit Hilfe von Crowdfunding umsetzen kannst. Van Bo erklärt, wie er ein Dorf aus Tiny Houses gebaut hat, was die Erfolgsfaktoren für seine zahlreichen erfolgreichen Crowdfunding-Kampagnen waren und beantwortet deine persönlichen Fragen.</p><h4>WANN:</h4><p>Mittwoch, 17. Januar 2018, 17-18 Uhr</p><h4>REFERENTEN:</h4><ul><li>Shai Hoffmann, Projektbetreuer bei Startnext & Social Entrepreneur</li><li>Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Visionär</li></ul><h4>WO:</h4><p>Das Webinar findet online statt. Wir senden live vom Bauhaus Campus Berlin aus einem Tiny House. Seit März 2017 studieren, bauen, planen und forschen hier interessierte Menschen über neue und gerechtere Formen des Miteinanders direkt neben dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung.</p><h4>FÜR WEN:</h4><p>Das Webinar richtet sich an alle Menschen, die ihre Nachbarschaft mitgestalten wollen und Projekte planen, die die Lebensqualität im urbanen Raum erhöhen sowie gesellschaftliche Herasuforderungen anpacken.</p><h4>DAS ERWARTET DICH:</h4><ul><li>Wir stellen dir Best Cases von Projekten aus dem urbanen Raum vor, die über Startnext realisiert werden konnten</li><li>Van Bo verrät Erfolgsgeheimnisse und Tipps für erfolgreiche Kampagnen</li><li>Im Chat kannst du deine Fragen an Shai und Van Bo stellen</li></ul><p>(*) Quelle: UN-Habitat</p>



18. Januar 2018: Fashion Changers Talk: Wieviel Macht haben KundInnen?

Zeit: 11:00 - 12:00
Ort: Kraftwerk Berlin, Köpenicker Str. 70, 10179 Berlin, Deutschland


https://m.facebook.com/?_rdr#!/events/895119424002459?acontext=%7B%22ref%22%3A%223%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22%7D&aref=3

In Zeiten von Fast Fashion ist die textile Lieferkette immer anonymer geworden - angefangen vom Faseranbau bis hin zur Ladentheke. VerbraucherInnen werden zu „Fashion Victims“ und „Konsumopfern“ verdammt, zu KonsumentInnen, die in der Wertschöpfungskette nur die Rolle von zahlenden KundInnen spielen. Die Slow-Fashion-Bewegung möchte KonsumentInnen dazu ermächtigen, ihre Stimme zu erheben, Fragen zu stellen und wieder Teil des Prozesses zu werden. Brands und Handel sehen sich mit einem neuen Kundenverständnis konfrontiert. Wie involvieren wir die „neuen“ KonsumentInnen? Wie geht man mit der Lücke zwischen KonsumentIn und ProduzentIn um? Und wieviel Macht haben KundInnen überhaupt?

Am Donnerstag, den 18.1.18 um 11 Uhr stellen wir das Thema in den Raum „Vom Konsumenten zum Prosumenten: Wieviel Macht haben KundInnen?“ und freuen uns darüber mit VertreterInnen aus Medien, Handel und Konsumforschung zu diskutieren.

Die Moderation übernimmt Esther Rühe (Die Konsumentin).

Wir diskutieren mit:
Marcus Werner (Viertel \ Vor)
Tina Müller (Copenhagen Business School)
Jörg von Kruse (Gründer i+m Naturkosmetik Berlin)



18. Januar 2018: SDGs und die Zukunft der Tierhaltung

Zeit: 15:30 - 17:30
Ort: CityCube Berlin, Messedamm 26, 14055 Berlin, Deutschland


http://www.gffa-berlin.de/fachpodium-1-2018/<p><span>Podium 1: SDGs und die Zukunft der Tierhaltung. Was sind die Erwartungen der internationalen und nationalen Zivilgesellschaft?</span><<a href="https://deref-web-02.de/mail/client/3GIU6WalPZs/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.gffa-berlin.de%2Ffachpodium-1-2018%2F&quot; target="_blank">http://www.gffa-berlin.de/fachpodium-1-2018/</a>><br>Veranstaltet von: Brot für die Welt, Misereor, Heinrich Böll Stiftung und Forum Umwelt & Entwicklung<br>Ø Donnerstag, 18. Januar 2018, 15:30 - 17:30 Uhr<br>Ø CityCube Berlin, Ebene 3</p><p><span>Podium 2: Antimikrobielle Resistenz in Europa und darüber hinaus</span><<a href="https://deref-web-02.de/mail/client/I86_3SAsndU/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.gffa-berlin.de%2Ffachpodium-9-2018%2F&quot; target="_blank">http://www.gffa-berlin.de/fachpodium-9-2018/</a>><br>Veranstaltet von: Brot für die Welt, Germanwatch, FAO und Forum Umwelt & Entwicklung<br>Ø Freitag, 19. Januar 2018, 10:00 - 12:00 Uhr<br>Ø CityCube Berlin, Ebene 3</p><p>Anmelden könnt ihr euch hier<<a href="https://deref-web-02.de/mail/client/iPWctUuTYKY/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.gffa-berlin.de%2Fanmeldung-fuer-teilnehmer%2F&quot; target="_blank">http://www.gffa-berlin.de/anmeldung-fuer-teilnehmer/</a>&gt;.<br>Anmeldeschluss ist am Freitag, den 12.01.2018.</p><p>Diesjähriges Thema der GFFA ist:<br>"Die Zukunft der tierischen Erzeugung gestalten - nachhaltig, verantwortungsbewusst, leistungsfähig"<br>[cid:image001.png@01D3733D.7A7D7D00]</p><p><span>Podium 1: SDGs und die Zukunft der Tierhaltung. Was sind die Erwartungen der internationalen und nationalen Zivilgesellschaft?</span></p><p>Das High Level Panel of Experts (HLPE) des Committee on World Food Security (CFS) der FAO hat 2016 einen eigenen Bericht unter dem Titel Sustainable Agrigultural Development for Food Security and Nutrition What Roles for Livestock zur internationalen Tierhaltung veröffentlicht. Im Anschluss haben die Mitgliedstaaten des CFS auf dem Bericht basierende Politikempfehlungen verabschiedet. Das CFS zeichnet sich durch seine starke Fokussierung auf den menschenrechtlichen Ansatz, insbesondere das Recht auf Nahrung und ein einzigartige Beteiligung der Zivilgesellschaft aus. Seine Beschlüsse müssen als wegweisend für die Umsetzung von SDG 2 und anderen verbundenen SDGs angesehen werden.<br>Tierische Erzeugung ist zudem hauptverantwortlich für die hohen Treibhausgasemissionen des landwirtschaftlichen Sektors (SDG 13). Wenn die Nachfrage nach Fleisch so stark steigen wird wie prognostiziert, werden die weltweit führenden Agrarunternehmen versuchen, die Fleischproduktion von aktuell 300 Millionen Tonnen auf 480 Millionen Tonnen im Jahr 2050 zu erhöhen. Die Fleischproduktion würde dann mehr als die Hälfte der weltweiten Treibhausgasemissionen in einem 1,5 Grad-Szenario verursachen, mit negativen Auswirkungen auf Biodiversität, Nahrungsmittelsicherheit und Armut. Jede weitere Entwicklung in der Tierproduktion wird diese massiven Auswirkungen auf das Klima adressieren müssen. Was sind aus zivilgesellschaftlicher Perspektive Vorschläge, um den Klima-Fußabdruck in der tierischen Erzeugung zu verringern? Wie spiegeln sich diese Erkenntnisse in den Entscheidungen, die das CFS der FAO getroffen hat wieder?<br>Welches sind für die Zivilgesellschaft die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Tierhaltungsbericht des CFS? Von welchen der im CFS mit Blick auf Tierhaltung getroffenen Entscheidungen erwartet die Zivilgesellschaft am meisten? Gibt es schon Prozesse zur Umsetzung? Wenn nicht, wo müssten diese initiiert werden? Wie lauten insbesondere die Forderungen von nomadischen Tierhaltern?<br>Intensive und industrielle Tierhaltung weltweit sind zu großen Teilen auf global gehandelte Futtermittel, insbesondere Soja, angewiesen. Was sind die Folgen für die Menschen und die Natur in der "Soja Republik" Paraguay? Welche Forderungen hat die Zivilgesellschaft an eine nachhaltige und verantwortungsbewusste Tierhaltung?<br>Wie stellen sich Bäuerinnen und Bauern in Deutschland den Umbau der Tierhaltung hin zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusst sein vor? Was sind ihre Forderungen an die deutsche und die europäische Agrarpolitik?<br>Im Anschluss an kurze thematische Inputs durch die Referentinnen soll auf dem Podium und mit dem Publikum diskutiert werden, wie können diese unterschiedlichen Prozesse am besten Zusammenwirkungen und was sind die gemeinsamen Forderungen an die Politik.</p><p>VERANSTALTER<br>Forum Umwelt & Entwicklung<br>Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst<br>Misereor<br>Heinrich Böll Stiftung</p><p>MODERATION<br>Stig Tanzmann: Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst</p><p>PODIUMSBESETZUNG<br>Stefano Prato: Managing director of Society for International Development (SID),<br>Marita Teresa Alvares: World Alliance of Mobile Indigenous People,<br>Shefali Sharma: IATP<br>Fatima Aparecida Garcia de Moura: BASE Investigaciones Sociales, Brasilien<br>Anja Hradetzky: Betrieb Stolze Kuh</p><p><span>Podium 2: SDGs und die Zukunft der Tierhaltung. Was sind die Erwartungen der internationalen und nationalen Zivilgesellschaft?</span></p><p>Antimikrobielle Resistenz, oder kurz AMR, ist wohl das wichtigste globale gesundheitliche Thema, nicht nur in Bezug auf menschliche Sicherheit, sondern auch hinsichtlich Ernährungssicherheit, Landwirtschaft, Tierhaltung, Aquakultur und Umwelt. AMR wirkt sich bereits negativ auf Nahrungssicherheit, Konsumentenvertrauen und Nachhaltigkeit im landwirtschaftlichen Sektor aus. Einigen Schätzungen zufolge wird es im Jahr 2050 jedes Jahr 10 Millionen Menschen das Leben kosten und 2 bis 3,5 Prozent - oder 100 Billionen US Dollar - Rückgang des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die große Mehrheit der geschätzten Verluste wird hauptsächlich in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen entstehen.<br>Der Effekt von AMR wird durch Bevölkerungswachstum und den steigenden Bedarf an Erzeugnissen tierischen Ursprungs verstärkt. Resistente Mikroorganismen können überall im Bereich landwirtschaftlicher Primärerzeugnisse entlang der Nahrungsmittelkette auftreten (Tierhaltung, Aquakultur und Getreideernte) und sich zwischen Tieren und Menschen durch direkte Exposition, Verzehr oder potentiell auch durch eine kontaminierte Umwelt übertragen. Aufgrund der sektorübergreifenden Natur von AMR werden koordinierte Ansätze und Antworten benötigt, wie die "One Health" Initiative die sie von vielen internationalen Akteuren, wie der FAO, WHO, OIE, der Europäischen Kommission und anderen promotet wird.<br>Das Panel wird Tiergesundheits- und TierhaltungsexpertInnen quer über den Globus zusammenbringen, um die brennendsten Fragen in Bezug auf AMR zu diskutieren. Dazu gehören beispielsweise:</p><ul><li>Wie kann antimikrobielle Resistenz und dessen Nutzung im Nahrungsmittel- und landwirtschaftlichen Bereich von EntscheidungsträgerInnen besser kontrolliert und analysiert werden?</li><li>Was muss getan werden, um Governance (Regierungsführung) in Bezug auf antimikrobielle Resistenz und antimikrobielle Nutzung zu stärken?</li><li>Welche bewährten Verfahrensweisen existieren bereits für die umsichtige Nutzung von antimikrobiellen Stoffen in Europa und Zentralasien, beispielsweise im intensiven und industriellen System tierischer Erzeugung?</li><li>Besteht Bedarf, über die Stärkung von Governance-Strukturen und dem Austausch über gute Praktiken hinaus Haltungsbedingungen, Produktionsmuster und Züchtungsstrategien zu diskutieren?</li></ul><p>VERANSTALTER<br>FAO<br>Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst<br>Forum Umwelt & Entwicklung<br>Germanwatch<br>MODERATION<br>Stig Tanzmann: Brot für die Welt</p><p>PODIUMSBESETZUNG<br>Juan Lubroth: FAO<br>Marc Sprenger: WHO<br>Matthew Stone: OIE<br>Martin Khor: South Center<br>Amit Khurana: CSE</p>



18. Januar 2018: Agrarökologie – das unterschätzte Potenzial für Ernährung und Landwirtschaft

Zeit: 18:00 - 20:00
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin, Deutschland


http://calendar.boell.de/de/event/agraroekologie-das-unterschaetzte-potenzial-fuer-ernaehrung-und-landwirtschaft

Um den Hunger weltweit zu beenden und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) bis 2030 zu erreichen, bedarf es einer grundlegenden Wende der Landwirtschafts- und Ernährungspolitik. Immer mehr Akteure sprechen von den Potenzialen der Agrarökologie für diesen Politikwechsel. Doch was genau ist Agrarökologie? Wie kann sie die Landwirtschaft und Ernährungssysteme in Ländern des globalen Südens transformieren? Was bedeutet dies für die Bauern und Bäuerinnen?

Bislang fristet die Agrarökologie als Alternative zur inputintensiven industriellen Landwirtschaft ein Nischendasein und wird trotz der lokal vielfach nachgewiesenen ökologischen und sozialen Potenziale von den Akteuren der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit wenig gefördert. Welches Engagement ist gefragt von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit? Wie positionieren sich relevante Akteure wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder die Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)? Welche wichtigen politischen Prozesse gibt es derzeit und welche politischen Maßnahmen wären nötig, um Agrarökologie viel stärker als einen zentralen Baustein zur Erreichung der SDGs in den Fokus zu nehmen?

Key Note: Dr. Angelika Hilbeck, ETH Zürich

Podium:
Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (angefragt)

Beate Scherf, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)

Maria Heubuch, MdEP, Bündnis 90/Die Grünen

Fátima de Moura, FASE Mato Grosso, Brasilien

Moderation: Dr. Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung



18. Januar 2018: Zukunftsperspektiven der Reform-Agenda - Klaus Töpfer

Zeit: 19:30 - 20:30
Ort: Urania Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin, Deutschland


<h1></h1><h1>Zukunftsperspektiven der Reform-Agendades VN-Generalsekretärs Antonio Guterres</h1>18.1.2018, 19:30 - 20:30 Uhr, 10787 Berlin<br><br>http://www.forum-csr.net/Events/827/ZukunftsperspektivenderReformAgendadesVNGeneralsekretrsAntonioGuterres.html <br><br><h2>Ein Vortrag von Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Generaldirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)</h2><br>Klaus Töpfer hat an der Erarbeitung der Reform-Agenda aktiv mitgewirkt. Er kann einen lebendigen Eindruck in die derzeitigen Reformbemühungen unter der Führung der Vereinten Nationen vermitteln.<br> <br><br>Der Vortrag ist für jene wichtig, die sich für eine Reform der Vereinten Nationen interessieren,<br><br>wie sie von allen Seiten gefordert wird.<br> Dem Vortrag von Klaus Töpfer schließt sich eine Plenumsdiskussion an, moderiert von Dr. Kerstin Leitner, ehem. Beigeordnete Generaldirektorin der World Health Organization (WHO).



19. Januar 2018: IGW Internationale Grüne Woche 2018

Zeit: 00:00 - 00:00
Ort: Messedamm 22, 14055 Berlin, Deutschland


https://www.gruenewoche.de/

Die internationale Grüne Woche findet vom 19. - 28. Januar in den Hallen der Messe Berlin statt.

Die Grüne Woche
Seit 1926 international einzigartig

Die Internationale Grüne Woche (kurz IGW) findet im Januar 2018 nun schon zum 83. Mal statt. Gegründet im Berlin der Goldenen Zwanziger, ist sie einzigartig als internationale Ausstellung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.

Beliebt bei Verbrauchern und Fachbesuchern

Die IGW ist Ausgangspunkt für das Global Forum for Food and Agriculture (kurz GFFA). Hier treffen sich über 80 internationale Ministerien und Nahrungsmittelproduzenten und zeigen mit ihren Gemeinschaftsschauen, was die faszinierende Welt der Nahrungs- und Genussmittel zu bieten hat.

Tradition trifft Blick in die Zukunft

Wer seit 1926 besteht, weiß wie Traditionen gepflegt und gleichzeitig Innovationen, für das fortlaufende Bestehen, geschaffen werden. Bei uns gewinnen die Themen nachwachsende Rohstoffe, Bio, Gartenbau und der ländliche Raum der Zukunft immer weiter an Bedeutung. Kommen Sie also im Januar vorbei und genießen Sie die Grüne Woche mit uns.



19. Januar 2018: FlussFilmFest Berlin

Zeit: 00:00 - 00:00
Ort: Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin, Deutschland


<p>http://calendar.boell.de/de/event/flussfilmfest-berlin</p><p></p><h1>FlussFilmFest Berlin</h1> <h2>Featuring Wild & Scenic Film Festival</h2><p>Das zweieinhalbtägige Filmfest präsentiert rund 40 Filme aus aller Welt und bietet in Diskussionsrunden Gelegenheit zum Austausch mit Filmemacherinnen und Filmemachern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Umweltaktivistinnen und -aktivisten.</p><p>Die Titel der fünf Programmblöcke lauten:</p><ul><li>Wildflüsse in Europa und den USA – Gefährdung und Perspektiven</li><li>Gehen wir baden? Vom Kaltwasserschwimmen und Plastiksuppensurfen</li><li>Lebendige Flüsse für Europa – Visionen für die Wasserpolitik</li><li>Floßfilmfest für die ganze Familie</li><li>Renewable oder Raubbau? Wasserkraft- und Staudammkonflikte weltweit</li></ul><p>Das FlussFilmFest Berlin 2018 ist eine Kooperation der Grünen Liga mit dem Wild & Scene Film Festival des Umweltverbandes South Yuba River Citizens League und weiteren Partnerorganisationen wie der Heinrich-Böll-Stiftung. Es ist ein Aufruf zum Handeln: Für unser Wasser, für Flusslandschaften in all ihrer Vielfalt und Schönheit, für den blauen Planeten.</p><p><span>Ort:</span><br>Kino Moviemento Kreuzberg, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin</p><p><span>Ticketpreis: </span> <br>Abend 8,50€ / Matinee 7,50€ €, erm. Abend 7,50€ / Matinee 5€ / Kinderticket 4€ €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)<br>Festivalpass: 7,50€ (nur an der Kinokasse); Abend mit Festivalpass: 5€; Matinee mit Festivalpass: kostenlos</p><p>Tickets online: <a href="http://www.moviemento.de">www.moviemento.de</a><br>Kinokasse: +49 (0)30 - 692 47 85</p><p><span>Information:</span> <br>Tobias Schäfer, Bundeskontaktstelle Wasser, GRÜNE LIGA Berlin e.V.<br>E-Mail, <a href="mailto:wasser@grueneliga.de">wasser@grueneliga.de</a>,   Telefon +49(0) 40 39 35 30<br><a href="http://www.wrrl-info.de">www.wrrl-info.de</a><br><a href="http://www.facebook.com/flussaktionen">www.facebook.com/flussaktionen</a></p&gt;



19. Januar 2018: Gift auf dem Acker? Innovativ geht anders! Plädoyer für eine giftfreie Landwirtschaft

Zeit: 10:00 - 14:00
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin, Deutschland


http://calendar.boell.de/de/event/gift-auf-dem-acker-innovativ-geht-anders

Pestizide, Glyphosat, Neonikotinoide? Noch vor wenigen Jahren waren diese Wörter dem Sprachschatz von Fachexperten vorbehalten. Heute sind sie in aller Munde. Sie füllen Schlagzeilen und Leitartikel. Die negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit sind in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen. Gerade die Debatte um Glyphosat hat gezeigt, dass ein selbstverständlicher und steigender Einsatz aggressiver Ackergifte auf Dauer keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr findet.

Höchste Zeit also, dass nun eine grundsätzliche gesellschaftliche Debatte um die Frage geführt wird, wie viel Gift wir als Gesellschaft in unserer Landwirtschaft akzeptieren. Wenn Verbrauchererwartungen auf landwirtschaftliche Praxis treffen, müssen beide Seiten lernen. Eine gesellschaftlich akzeptierte Lebensmittelerzeugung, die natürliche Ressourcen im Interesse des Gemeinwohls bewirtschaftet muss wiederum angemessen entlohnt und geachtet werden.

Wie aber kann der Wandel zu einer giftfreien Landwirtschaft aussehen? Welche politischen Instrumente können wir nutzen und welche Weichen müssen nun gestellt werden?

Um die Debatte zu bereichern möchten wir eine von Martin Häusling an diesem Tag veröffentlichte Pestizid-Studie als Grundlage für eine zukunftsgerichtete Diskussion nutzen: In fünf Beiträgen beschreiben die Autor*innen, wie der Jahrtausende währende Normalfall Ökolandbau in wenigen Jahren zu Ausnahme wurde, welche Fehler im System der Gesetzgebung auf europäischer und nationaler Ebene bestehen, welche „Innovationen“ die Pestizid-Industrie vorantreibt und mit welche harten Bandagen dabei Interessen durchgesetzt und verteidigt werden. Das und wie es anders geht, stellen wir zur Aussicht und zur Diskussion – mit den Studienautor*innen und vielen interessanten Gästen.



19. Januar 2018: Matching-Marktplatz #HowToCooperate

Zeit: 12:30 - 19:00
Ort: EUREF-Campus 1-25, 10829 Berlin, Deutschland


http://www.unternehmensgruen.org/blog/2017/12/20/matching-marktplatz-howtocooperate-findet-am-19-januar-2018-statt/

Kooperationen von Unternehmen und Umwelt­organisationen können dazu beitragen, die Umgestaltung zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu stärken. Dabei bündeln die Akteure ihre Ressourcen und Kompetenzen, um gemeinsam neue Wege zum Schutz der Umwelt zu gehen. Um innovative Ideen zu entwickeln und einen wirklichen Mehrwert für den Umweltschutz zu erzielen, ist es notwendig, Kooperationen möglichst so zu gestalten, dass sie auf das Geschäftsfeld transformativ, d.h. langfristig verändernd, wirken.

Auch dafür ist auf diesem Marktplatz ein Pilot-Matching (Zusammen­bringen) zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Umwelt-NGOs vorgesehen. Bereits im Vorfeld werden dafür über Suche-Biete-Meldungen bestehende Bedarfe der Akteure erfasst, z.B. gemeinsame Ausrichtung eines Nachhaltigkeits-Tages der offenen Tür. Darüber hinaus sollen an dem Tag über die Vernetzung untereinander und den Austausch auch innovative Lösungen für umweltpolitische Probleme gemeinsam entwickelt werden und es kann gerne zu konkreten Vereinbarungen kommen.

Anmeldung: Bitte bis zum 15.1.2018 an Patricia Hartmann, hartmann@unternehmensgruen.de



20. Januar 2018: Die Kehrseite des Wohlstands

Zeit: 09:30 - 17:00
Ort: Bernkasteler Str. 78, 13088 Berlin, Deutschland


http://www.politische-bildung-brandenburg.de/veranstaltungen/die-kehrseiten-des-wohlstandes

Seminar:
Unsere Kleidung, unsere Nahrung, unser Handy – wo kommen sie her, wer produziert sie unter welchen Bedingungen und wer zahlt welchen Preis dafür? Welche Folgen hat unsere alltägliche Arbeit für Firmen, Konzerne und den Staat an anderen Stellen der Welt? Wie hängt das alles mit der Politik in Deutschland zusammen?

In der öffentlichen Diskussion um Geflüchtete wird nur selten thematisiert, dass viele der Ursachen für Flucht und Migration aus den Ländern des globalen Südens von den reichen Industrienationen selbst geschaffen werden – durch Rüstungsexporte, Konsumverhalten, ungleiche Welthandelsstrukturen und vieles Weiteres.

In diesem Seminar werden wir historische und aktuelle Zusammenhänge und Verantwortlichkeiten betrachten und darüber hinaus konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln, die zu einer gerechteren Welt beitragen können.

Anmeldung erforderlich unter: https://solarev.org/be-aware/anmeldung/

Teilnahmebetrag: 10€ (reduziert 5€). Darin enthalten sind ein veganes Mittagessen, Getränke und Snacks.

Veranstaltungsort:
tagungswerk im KuBiZ



20. Januar 2018: Wir haben Agrarindustrie satt!

Zeit: 11:00 - 15:00
Ort: Washingtonplatz, Washingtonpl., 10557 Berlin, Deutschland


https://www.wir-haben-es-satt.de/<br><br><h1><span>Der Agrarindustrie die Stirn bieten!</span></h1><p>Vier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik? Das können wir uns nicht leisten! Ein "Weiter So" mit Landwirtschaftsminister Schmidt? Das dürfen wir nicht zulassen! Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft und gesundes Essen für alle! Daher bieten wir – die kraftvolle, bunte, lautstarke Bewegung auf der Straße – am 20. Januar den Konzernen die Stirn und nehmen die neue Regierung in die Pflicht. </p><p>Wir fordern:<span><br>Glyphosat-Ausstieg in Deutschland +++ artgerechte Tierhaltung +++ Bauernhöfe statt Agrarindustrie +++ </span><span><span>gesundes Essen für alle +++ </span>Dumping-Exporte stoppen!</span></p>



22. Januar 2018: Nachhaltigkeit und Kommunen - Die SDGs vor Ort

Zeit: 15:00 - 18:30
Ort: Tourist Information Teltow, Marktpl. 1/3, 14513 Teltow, Deutschland


https://skew.engagement-global.de/veranstaltung-detail/nachhaltigkeit-in-kommunen.html

Auf der Veranstaltung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und seiner Initiative WELT VOR ORT steht im Vordergrund, wie im kommunalen Engagement für Nachhaltigkeit mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) neue Akzente gesetzt werden können. Um den Teilnehmern Ansatzpunkte zu geben, wie die SDGs zum Nachhaltigkeitsengagement in Kommunen beitragen können, werden die kommunale Relevanz der SDGs dargelegt und Förder- und Vernetzungsmöglichkeiten vorgestellt. 

Darüber hinaus wird anhand eines Beispiels aus der Praxis dargestellt, wie die SDGs in kommunale Nachhaltigkeitsstrategien integriert werden können.

Anmeldung erforderlich bis zum 19.01. unter: https://www.lyyti.fi/reg/WELTVORORTinTeltow

Ansprechpartner: Herr Jonas Wiggers
EMail: jonas.wiggers@dstgb.de
Tel.: 02289596210

Veranstaltungsort: Rathaus Teltow, Marktplatz 1-3, 14513 Teltow



23. Januar 2018: CSR Leaders Circle 2018: Menschenrechte im globalen Kontext managen

Zeit: 09:30 - 17:00
Ort: Friedrichstraße 210, 10969 Berlin, Deutschland


http://www.systain.com/menschenrechte-managen/

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sowie der Nationale Aktionsplan für Menschenrechte verlangen, dass Unternehmen eine Verantwortung für Menschenrechte übernehmen.

Unser CSR Leaders’ Circle “Menschenrechte im globalen Kontext managen” widmet sich in einer Mischung aus praxisnahen Kurzvorträgen und interaktiven Workshop-Formaten drei Leitfragen:

1. Was sind die gesellschaftlichen Erwartungen an Unternehmen hinsichtlich des Managements von Menschenrechten?
2. Was verlangt der Nationale Aktionsplan und was bedeuten die UN-Leitprinzipen für Wirtschaft und Menschenrechte für die Umsetzung von Menschenrechts-Managementsystemen in Unternehmen?
3. Wie sieht eine pragmatische Umsetzung im Kontext von globalen Wertschöpfungsketten aus? Welche Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis gibt es hierzu?

Veranstalter: Systain Consulting GmbH

Zielgruppe: Unsere Veranstaltung richtet sich an verantwortliche Manager von Unternehmen sowie Vertreter der öffentlichen Hand und NGOs. Ziel ist, dass sich Unternehmen unterschiedlichster Branchen und weitere Akteure in einem exklusiven Rahmen intensiv zum Thema Menschenrechte im Unternehmenskontext austauschen. Agenda und weitere Informationen werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Unsere Teilnahmegebühr beträgt 95 € inkl. MwSt. Bitte wenden Sie sich zur Anmeldung per Email an Christina Schampel (christina.schampel@systain.com).

Genauen Veranstaltungsort erfragen!



23. Januar 2018: Gemeinwohl in der Karriere kostenloser Beratungstag

Zeit: 16:00 - 17:00
Ort: Studio 4 Knobelsdorffstr 33, 14059 Berlin


http://www.arbeitssinn.com

Immer dienstags kostenloser Beratungstag für ArbeitsSINN- und LernSINNsuchende

Beratungsthemen:

Gemeinwohl in Karriere/ Gründung / Unternehmen
Zugang zur eigenen Berufung
Aufnahme in die kostenlose Arbeits- und Projektvermittlung für Arbeit- und Ausbildungssuchende kostenlos,
Vermittlung von Bachelor- und Masterarbeitsthemen
Aufnahme in die Vermittlung für Werkstudenten
Gib & Nimm Coaching für deinen ArbeitsSINN


Studio 4, Knobelsdorffstr. 33 in 14059 Berlin



23. Januar 2018: Sustainability Lecture mit G. Maxton

Zeit: 17:00 - 19:00
Ort: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Schicklerstraße 5, 16225 Eberswalde, Deutschland


http://www6.fh-eberswalde.de/scripts/termine.pl#ID16939

Seit Mai 2017 beschäftigt sich die HNE Eberswalde intensiv mit dem Buch von Graeme Maxton und Jørgen Randers „Ein Prozent ist genug - Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen“. Die entstandenen Ergebnisse werden nun zusammen mit einem der beiden Autoren, Graeme Maxton, besprochen. Im Rahmen der zwölften Sustainability Lecture wird Graeme Maxton zum Positionspapier der Hochschule Stellung nehmen. Mitarbeiter*innen und Studierende der HNEE sowie Bürger*innen sind herzlich eingeladen. 

Der Einlass beginnt bereits um 16:30 Uhr.



24. Januar 2018: 1. Fachtag Solidarische Landwirtschaft

Zeit: 10:00 - 16:00
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin


https://www.solidarische-landwirtschaft.org/aktuelles/veranstaltungen/fachtag/

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft veranstaltet 2018 den ersten Fachtag zu Solidarischer Landwirtschaft in Deutschland.

Erzeuger-Verbraucher-Kooperationen nach dem Modell der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi oder auch engl. CSA, Community Supported Agriculture) werden für immer mehr kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe eine interessante Alternative, um ihre Existenz zu sichern. Immer mehr Verbraucher*innen wünschen sich ein transparentes, faires und nachhaltig produzierendes Lebensmittelsystem. Welche Rolle kann Solawi für die Erhaltung von bäuerlichen Betrieben und für den Umbau der Landwirtschaft hin zu einer ökologischen, regionalen Lebensmittelversorgung spielen? Welche rechtlichen und politischen Maßnahmen können dies unterstützen? Welche Potentiale sehen landwirtschaftliche Akteure und die Politik in der Solidarischen Landwirtschaft? In Vorträgen und Podiumsdiskussionen wird das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft mit Verbändevertreter*innen und Politiker*innen diesen Fragestellungen nachgehen und einer interessierten Öffentlichkeit das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft vorstellen. Eine Veranstaltung des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Kooperation mit dem Bundesverband der AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft), dem Demeter e. V. und der Schweisfurth Stiftung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mathias von Mirbach Vorstand Netzwerk Solidarische Landwirtschaft



24. Januar 2018: Die begehbare Stadt: Mehr Platz und Aufmerksamkeit für das Zufußgehn

Zeit: 17:00 - 19:00
Ort: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) gGmbH, Zimmerstraße 13, 10969 Berlin, Deutschland


ttps://difu.de/veranstaltungen/2018-01-24/die-begehbare-stadt-mehr-platz-und-aufmerksamkeit-fuer-das.html

Zufußgehen ist die natürlichste, gesündeste und umweltfreundlichste Art der Fortbewegung. Aktuell wird in deutschen Städten ungefähr jeder dritte Weg zu Fuß zurückgelegt. In Berlin sind sogar mehr Menschen zu Fuß unterwegs, als mit dem Auto, ÖPNV oder Fahrrad. Dennoch fristet der Fußverkehr in der Stadt- und Verkehrsplanung sowie in der Forschung meist noch ein Nischendasein.
Was kann getan werden, um ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken? 


In Berlin will die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz seit 2011 durch die Fußverkehrsstrategie mehr Qualität für den Fußverkehr schaffen. Modellprojekte der Begegnungszonen Maaßenstraße und Bergmannstraße sind jedoch umstritten. Was also leistet die Fußverkehrsstrategie, was kann aus Erfahrungen in der Maaßenstraße gelernt werden? Was ist aktuell an der Schönhauser Allee geplant? Ist Berlin sicher und barrierefrei begehbar? Diese und andere Fragen werden im Dialog diskutiert.

Teilnehmerkreis und Ablauf:
Die Vortrags- und Dialogreihe widmet sich verschiedenen aktuellen Themen zur "Zukunft der Städte". Je nach Themenschwerpunkt setzt sich der Kreis der Teilnehmenden aus Politik, Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach der Präsentation des Themas (45-60 Minuten) startet die offene Diskussion (45-60 Minuten). Anschließend besteht die Möglichkeit zur Fortsetzung der Gespräche in lockerer Atmosphäre an Stehtischen.

Anmeldung erforderlich!



24. Januar 2018: NATURKAPITAL: ÜBER DIE VERMESSUNG DER NATUR

Zeit: 18:30 - 20:30
Ort: Senatssal, HU Berlin, Campus Mitte


<p><span>NATURKAPITAL: ÜBER DIE VERMESSUNG DER NATUR - AUF DEM (IRR-)WEG IN RICHTUNG EINES EFFEKTIVEN NATURSCHUTZES?</span></p><p><span>24. Januar 2018 | 18:30 - 20:30 Uhr | Senatssaal, Hauptgebäude der HU Berlin | Campus Mitte</span></p><p>Um den Naturschutz weiter voranzubringen und gleichzeitig das wirtschaftliche Wachstum sicherzustellen, ist eine zunehmende Ökonomisierung der Natur beobachtbar. Während im Zuge dieser Entwicklung verstärkt Bewertungs- und Zahlungssysteme sowie Märkte für Ökosystemdienstleistungen geschaffen werden, stellen sich folgende Fragen, welche wir innerhalb der Veranstaltung diskutieren möchten:<br>Welche Chancen, aber auch Risiken liegen in der zunehmenden Kommerzialisierung und Marktfähigmachung von Naturräumen?<br>Müssen wir die Befürchtungen einiger KritikerInnen, beispielsweise aus der Postwachstumswachstumsbewegung, hinsichtlich der zunehmenden Einbettung von Natur in die Marktsphäre ernst nehmen?<br>Welche alternativen Konzepte zum erfolgreichen Schutz und zur gesteigerten Wertschätzung der Natur sind denkbar? Welche Vorbilder gibt es dahingehend?</p><p>Wir freuen uns sehr, für diese Diskussion u. a. folgende Gäste gewonnen zu haben:<br><span>Prof. Dr. Claudia Kemfert</span> - Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sowie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance Berlin<br><span>Steffi Lemke</span> – Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in der letzten Legislaturperiode<br><span>Dr. Thomas Fatheuer</span> - freier Autor und Berater sowie Mitautor des Buches "Kritik der Grünen Ökonomie"<br><span>Prof. Dr. Helga Weisz</span> - Leiterin des Forschungsbereichs "Transdisziplinäre Konzepte & Methoden" am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sowie Professorin für Industrielle Ökologie und Klimawandel an der Humboldt-Universität zu Berlin</p><p>Moderation: Luise von Pogrell und Josef Kaiser<br>Thematisches Input: Philipp Kleinheinz</p><p>Organisation:<br>Melanie Schweikart, Luise von Pogrell, Philipp Kleinheinz, Josef Kaiser</p><p>Hintergrund:<br>Natur und Arbeit im Kontext aktueller sozioökologischer Herausforderungen Klimawandel, Biodiversitätsverluste oder die Zunahme globaler Ungerechtigkeiten - die Probleme unserer Zeit sind vielfältig und von globaler Dimension. Doch genauso vielfältig wie die Probleme sind auch die Antworten auf diese. Innerhalb des interdisziplinären Projekttutoriums "Grünes Wachstum versus Postwachstum. Im Spannungsfeld unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Positionen zur Bewältigung aktueller sozioökologischer Herausforderungen" beschäftigen sich Studierende verschiedener Fachrichtungen seit April 2017 mit verschiedenen Wirtschaftskonzepten und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt. In einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe möchten wir nun diese Themen nach außen tragen und dazu gemeinsam mit Expert_innen aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Einstellungen debattieren. In einer ersten Veranstaltung legen wir den Fokus auf das Thema Bewertung und Markteinbettung von Natur. In einer weiteren Veranstaltung thematisieren wir sozialökologisch gerechte Arbeitsmodelle für die Zukunft.<br>Wir freuen uns sehr, dass beide Veranstaltungen durch die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft gefördert werden.</p>



25. Januar 2018: Forum Kiezladen: Wie können wir die gemeinsame Leihe und Wiederverwendung von Dingen in der Nachbarschaft verbessern?

Zeit: 00:00 - 00:00
Ort: Kiezladen Zusammenhalt e.V., Dunckerstraße 14, 10437 Berlin, Deutschland


https://wechange.de/group/forum/event/forum-im-kiezladen-in-berlin-wie-konnen-wir/

Wir alle kennen das: wohin mit den Dingen, wenn sie nicht mehr gebraucht werden? Auf unseren Müllhalden landen ungeheure Mengen an zu verwertenden Rohstoffen, vieles könnte sofort noch genutzt werden oder auch repariert, um dann wieder sinnvoll eingesetzt zu werden.
Bei diesem kleinen Forum geht es um einen Austausch darüber, wie der aktuelle Stand beim Wiederverwenden ist und wie gemeinsames Leihen und Teilen nachbarschaftlich organisier werden kann. Epert#innen vom BUND, dem Wuppertal Institut und aus der Repair-Café-Szene diskutieren mit Nachbarn.

9:30 - 10:00 Uhr : Ankommen, Kaffee, Tee und 'Hallo'10:00 - 10:45 Uhr: Vorstellung der Expert#innen und ihrer Themen - jeweils ca. 15 min.bis ca. 11:00 Uhr: allgemeine Fragen/Erläuterungen11:00 - 12:15 Uhr: Welt-Café in kleineren Gruppen: die Expert#innen diskutieren an eigenen Tischen mit den Anwesenden12:15 - 13:00 Uhr: Mittagessen13:00 - 14:00 Uhr: gegenseitiges Vorstellen der Diskussionen/Fragen/Ergebnisse im Plenum


**Bitte kurze Anmeldung an:gerard.roscoe@gmx.de



25. Januar 2018: Konferenz: Zukunft? Jugend fragen!

Zeit: 10:00 - 16:00
Ort: betahaus, Prinzessinnenstraße 19-20, 10969 Berlin, Deutschland


https://www.ioew.de/veranstaltung/zukunft_jugend_fragen/

Unter welchen Bedingungen wir in Zukunft leben, wird schon heute entschieden. Dies gilt ganz besonders für die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung. 
Jugendliche und junge Menschen sollen mitreden können! Auf der Jugendkonferenz Zukunft? Jugend fragen! besteht die Gelegenheit mit Entscheidungsträger/innen ins Gespräch zu kommen und folgende Fragen aus Sicht von Jugendlichen zu diskutieren und zu verhandeln:

- Wie wichtig sind Umwelt- und Naturschutz heute und in Zukunft?
- Wie sieht eine nachhaltigere Konsumkultur aus und wie könnte sie unterstützt werden?
- Welche Formen des persönlichen Engagements für ein nachhaltiges und solidarisches Miteinander sind attraktiv?
- Welche Vorstellungen von der Zukunft haben Jugendliche und junge Menschen?
Und wie stellen sie sich das Leben in der eigenen Stadt ganz konkret vor?


Fachforen:
1) Was bedeutet nachhaltiger Konsum für dich?
2) Wie wollen wir im Jahr 2030 leben?
3) Wie politisch sind wir?


Veranstalter:
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Zielgruppe: Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 30 Jahren

Anmeldung erforderlich!



26. Januar 2018: Fair Camp

Zeit: 18:00 - 22:00
Ort: Food Assembly Eden Studios, Breite Str. 43, 13187 Berlin, Deutschland


http://www.faircamp.de/

Let’s do it! Engagement, Job, Berufung ist das Motto des diesjährigen FAIR CAMP Mitmachtag am 26.01. (18 - 22h) & 27.01. (10 - 22h) 2018 in Berlin. Die EDEN Villa & Studios bieten den idealen Rahmen für Entfaltung und inspirierende Erfahrungen. Tausche Dich aus mit Experten, Pionieren und Nachbarn. Lass Dich in Workshops und auf dem Marktplatz ermutigen, neue Wege zu gehen. Lebensgeschichten, viel Input und Beratung warten auf Dich!

Tickets: Erhältlich im Online-Ticketshop
Regulär: 30 Euro + 2,50 Euro Ticketshop-Gebühr
Ermäßigt (für Schüler*innen und Student*innen): 20 Euro + 2,00 Euro Ticketshop-Gebühr.

Programm und weitere Details s. Website



27. Januar 2018: Zukunftswerkstatt im KuBIZ - Ideen für mehr Klimaschutz

Zeit: 10:00 - 16:00
Ort: Bernkasteler Str. 78, 13088 Berlin, Deutschland


http://www.berlin21.net/termin/einladung-zur-zukunftswerkstatt-im-kubiz-ideen-fuer-mehr-klimaschutz

Wie können wir aktiv werden, uns vernetzen und im schönen Weißensee einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Welche Ideen haben wir bereits,
was sich im Stadtteil verändern soll (mehr Grünflächen/Gärten, mehr Infrastruktur für Radfahrer_innen, ... )?  Wie können wir gemeinsam unsere Ideen umsetzen und uns gegenseitig unterstützen?
In dieser Zukunftswerkstatt entwickeln wir Ideen für unseren Alltag und Veränderungen im Stadtteil Weißensee für mehr Klimaschutz.
In angenehmer Atmosphäre (auch mit Getränken und Essen in Bioqualität) lernen wir uns kennen,  sammeln Handlungsstrategien und erarbeiten konkrete Schritte zu deren Umsetzung.

Die Angebote sind offen für Erwachsene und kosten nichts. Es wird Bio-Getränke und -Snacks (kostenlos) geben.

Veranstaltungsort: KuBIZ



29. Januar 2018: 11. Green Me Global Festival for Sustainability

Zeit: 00:00 - 00:00


http://greenme.de/global-festival-for-sustainability.html

12.3. - 18.3.2018, 10178 Berlin

Action | Passion | Fire
Das 11. Green Me Festival startet im Babylon in der Rosa-Luxemburg Straße 30, 10178 Berlin. Es werden informative Dokumentations- sowie spannende Spielfilme gezeigt, die sich mit dem Umweltbewusstsein bzw. der Nachhaltigkeit beschäftigen. Mit Action|Passion|Fire werden Themen wie Dürre, Waldbrände und extreme Wettersituationen behandelt.

Zum Abschluss des Festivals werden ausgewählte Filme und Kunstwerke mit einem Award ausgezeichnet. © Green Me GmbHZum Abschluss des Festivals werden ausgewählte Filme und Kunstwerke mit einem Award ausgezeichnet. © Green Me GmbH
Zur Eröffnung begrüßen wir unsere Gäste und Partner traditionell in einer Pressekonferenz. Produzenten, deren Filme auf dem Festival präsentiert werden, stellen Mitglieder ihrer Film-Crews vor und beteiligen sich anschließend unterstützend an den Podiumsdiskussionen. Neu in diesem Jahr: Die Green Me Vernissage wird mit der Pressekonferenz die Festivalwoche eröffnen.

In den Ausstellungen sowie an Informationsständen unserer Partner finden Festivalbesucher relevante Informationen, werden mit einem genüsslichen Catering versorgt und können sich über ökologische sowie kulturelle Nachhaltigkeit austauschen.

2018 wird das Green Me Global Festival for Sustainability zusätzlich um den Bereich Kunst erweitert, Green Me lädt deutsche Künstler ein, ihre Kunstwerke für den Green Me Kunst Wettbewerb einzureichen. Die Ausstellung wird deutsche Künstler in drei verschiedenen Kunstrichtungen präsentieren: Skulptur, Malerei und Cartoon.

Zum Abschluss werden ausgewählte Filme und Kunstwerke mit einem Award unserer Green Me Jury ausgezeichnet. Die Auszeichnungen werden kategorisch zu den Themen Action, Passion, Fire, Food, Kids and Youth von prominenten Jury-Mitgliedern verliehen.

Symphony of Elements: 2018 ist gleichzeitig ein Jubiläumsjahr. Wir haben wir nun alle Elemente durchlaufen und unsere Besucher können sich auf besondere Highlights freuen



29. Januar 2018: 3. Berlin 21 Nachhaltigkeitsdialog, Thema: Mobilität -Wie geht es weiter mit der Berliner Verkehrswende?

Zeit: 17:30 - 20:30
Ort: Haus der Demokratie & Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Deutschland


http://www.berlin21.net/termin/herzliche-einladung-zum-dritten-berlin-21-nachhaltigkeitsdialog

Die Rot-Rot-Grüne Regierungskoalition hat die Verkehrswende als ein wichtiges Ziel für das künftige Regierungshandeln anerkannt und legt mit dem Berliner Mobilitätsgesetz das Fundament für eine nachhaltige Entwicklung in diesem Lebensbereich.

Am 1. Juni 2017 hatten wir im Rahmen des ersten Berlin 21 Nachhaltigkeitsdialogs die bisher eingeschlagenen Wege, schon erreichten Erfolge und aufgetretenen Schwierigkeiten von Rot-Rot-Grün in diesem Politikbereich diskutiert. Wir hatten versprochen, am Thema dran zu bleiben, und das tun wir. Damals sind wir u.a. mit den Ergebnissen „Es darf nicht zu lange dauern, sonst ist der Drive draußen“ und „Der Widerstand gegen eine nachhaltige Verkehrswende wird bei konkreten Maßnahmen deutlich werden“ auseinander gegangen.

Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis 26. Januar unter: info@berlin21.net

Programm:
17.35 Begrüßung
17.45 Stellungnahmen zur aktuellen Vorlage des Mobilitätsgesetzes von
- Denis Petri, Politischer Referent Mobilität und Stadtentwicklung / Changing Cities
- N.N., Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
- Heiner von Marschall, Vorstandsmitglied / VCD.Nordost
18.00 Podiumsdiskussion mit den verkehrspolitischen Sprechern der Koalitionsparteien
- Stefan Gelbhaar, Bündnis90/Grüne
- Tino Schopf, SPD
- Harald Wolf, Die Linke
19.10 Statement zur aktuellen Vorlage des Mobilitätsgesetzes durch
- Jens-Holger Kirchner, Staatssekretär für Verkehr / Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
19.20 Offene Diskussion mit dem Veranstaltungsplenum
20.00 Ausklang und Vernetzung bei Getränken und Snacks.



29. Januar 2018: Panel Wettbewerbsfaktor Diversity

Zeit: 19:00 - 21:30
Ort: Deutsche Bank Quartier Zukunft, Friedrichstraße 181, 10117 Berlin, Deutschland


<p>http://internationaler-wirtschaftsrat.com/wettbewerbsfaktor-diversity/</p><p>Der Internationale Wirtschaftsrat e.V. lädt Sie herzlich in Zusammenarbeit mit der Allianz der Verbände und W.I.N Women in Network ein, mit einem hochkarätig besetzten Panel wertvolle Praxisimpulse für Ihr Unternehmen zu entdecken:<br> </p><p>Montag, 29. Januar 2018<br>19:00 Uhr<br>Deutsche Bank Quartier Zukunft<br>Friedrichstraße 181, 10117 Berlin<br> </p><h2><span style="font-size: 14px;">Bitte melden Sie sich bis 24. Januar online zu unserer Veranstaltung an.</span></h2><h2>Unser Programm</h2><br>18:30 – Registrierung<br><br>19:00 – Diversity: Ein Wettbewerbsfaktor?<br>Begrüßung durch den Internationalen Wirtschaftsrat e.V.<br><br>19:10 – Diversity im deutschen Mittelstand: Alles im Lot?<br>Fireside Chat mit Amanda Pojanamat<br><br>19:20 – Der Erfolgsfaktor in der Praxis: Prozesse gestalten, Hürden überwinden<br>Podiumsdiskussion moderiert von Petra Polk<br><br>20:45 – Networking bei Drinks und Snacks  



29. Januar 2018: Vorne - Über sozialen Fortschritt in der Gegenwart

Zeit: 19:30 - 21:00
Ort: Schumannstraße 8, 10117 Berlin, Deutschland


<br> <br><p>http://calendar.boell.de/de/event/vorne <br></p><p></p><h1>Vorne </h1> <h2>Über sozialen Fortschritt in der Gegenwart </h2><p>Die Orientierung am Fortschritt ist gegenwärtig keine Selbstverständlichkeit, weder in der Gesellschaftstheorie noch in der praktischen Politik. Stattdessen wird von der „großen Regression“ gesprochen, um Entwicklungen in verschiedenen Gesellschaften zu beschreiben. Haben sich die Kräfte des Fortschritts tatsächlich erschöpft, obwohl doch viele Menschen in der Ehe für alle oder der allgemeinen Krankenversicherung einen sozialen Fortschritt erkennen können?</p><p>Wie können wir uns vom grassierenden Kulturpessimismus lösen, um wieder nach vorne zu kommen? Wie muss eine zeitgemäße Vorstellung vom sozialen Wandel zum Besseren aussehen? Welche Auseinandersetzung mit konservativen Blockaden der Gesellschaft steht an? Wie lässt sich progressive Politik neu ausbuchstabieren?</p><p>Diese Fragen wollen wir mit der Sozialphilosophin Rahel Jaeggi diskutieren. Ihr neues Buch <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/fortschritt_und_regression-rahel_jaeggi_58714.html"><span>Fortschritt und Regression</span></a> erscheint im Mai 2018 (Suhrkamp Verlag).</p><p><span>Mit:</span></p><ul><li><span>Rahel Jaeggi</span>, Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie, Humboldt-Universität zu Berlin</li></ul><p> </p><p><span>Hintergrund</span></p><p> </p><p>In welcher Welt leben wir? So banal es klingt, es gehört zum Schwierigsten, Abstand zu gewinnen – auf die Höhe zu gehen – um das eigene Jetzt klarer zu sehen. Zeitgeistige Bestseller gibt es viele, erhellende Zeitdiagnosen sind selten. Schauen wir also, wo interessante Perspektiven auf unsere Gegenwart eröffnet werden. Versuchen wir einen ungewohnten, gerne auch schrägen Blick, der uns die Gegenwart anders sehen lässt. 35 Jahre nach den "Stichworten zur 'geistigen Situation der Zeit'" nehmen wir mit der Vortragsreihe "Auf der Höhe" das Experiment nochmals auf. Abermals fragen wir Intellektuelle zu zentralen gesellschafts- und kulturdiagnostischen Stichworten unserer Zeit. In den nächsten Monaten und Jahren buchstabieren wir das Alphabet durch, von A wie Authentizität über D wie Drastik, J wie Jugend, ewige bis R wie Resonanz und Z wie Zombie.</p><p><span>Kontakt:</span><br>Stephan Depping<br>E-Mail: <a href="mailto:depping@boell.de">depping@boell.de</a><br>Telefon 030-285 34 223</p><p>In Medienpartnerschaft mit <a href="http://www.taz.de">taz</a&gt; und <a href="https://www.freitag.de/">Freitag</a&gt;.</p><p>Hier geht es zum <a href="https://www.boell.de/de/auf-der-hoehe-diagnosen-zur-zeit?dimension1=division_ga">Videoarchiv </a>der Reihe "Auf der Höhe - Diagnosen zur Zeit".</p><p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><span>Hinweis:</span> Die Veranstaltung wird auch als <a href="https://www.boell.de/de/livestream">Livestream</a&gt; übertragen.</p>



30. Januar 2018: Gemeinwohl in der Karriere kostenloser Beratungstag

Zeit: 16:00 - 17:00
Ort: Studio 4 Knobelsdorffstr 33, 14059 Berlin


http://www.arbeitssinn.com

Immer dienstags kostenloser Beratungstag für ArbeitsSINN- und LernSINNsuchende

Beratungsthemen:

Gemeinwohl in Karriere/ Gründung / Unternehmen
Zugang zur eigenen Berufung
Aufnahme in die kostenlose Arbeits- und Projektvermittlung für Arbeit- und Ausbildungssuchende kostenlos,
Vermittlung von Bachelor- und Masterarbeitsthemen
Aufnahme in die Vermittlung für Werkstudenten
Gib & Nimm Coaching für deinen ArbeitsSINN


Studio 4, Knobelsdorffstr. 33 in 14059 Berlin



31. Januar 2018: GUTE ARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT - SOZIALÖKO-LOGISCH?

Zeit: 18:30 - 20:30
Ort: Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin, Deutschland


<p><span>GUTE ARBEIT FÜR DIE ZUKUNFT - SOZIALÖKO-<span>LOGISCH?</span></span></p><p><span>31. Januar 2018 | 18:30 - 20:30 Uhr | Auditorium, Grimm-Zentrum | Campus Mitte</span></p><p>Der Hauptfokus dieser Veranstaltung liegt in der Debatte über die gesellschaftliche Funktion und Organisation von Arbeit vor dem Hintergrund einer zunehmend ungleichen Verteilung von Arbeit, Lohnarbeit und Einkommen sowie den mit unserem Wirtschaftssystem verbundenen globalen ökologischen Krisen. Im Hinblick auf eine Zukunft, in der Digitalisierung und begrenzte Ressourcen das derzeitige lohnarbeitszentrierte Konzept von Arbeit in westlichen Wohlstandsgesellschaften sowohl aus sozialer als auch aus ökologischer Sicht herausfordern, stellen sich folgende Fragen:<br>Wie kann das Begriffsverständnis von Arbeit hinsichtlich der Ungleichverteilung von Chancen und Anerkennung durch Lohnarbeit in Zukunft gefasst werden?<br>Welche gesellschaftliche Funktion soll Arbeit in Zukunft im Hinblick auf den digitalen Wandel und ökologische Krisen haben?<br>Inwiefern ist das Wachstumsparadigma der Nachkriegsgesellschaft als gesellschaftliches Narrativ noch vereinbar mit den Zielen der nachhaltigen Entwicklung?</p><p>Wir möchten diese Fragen u. a. diskutieren mit:<br><span>Dr. Friederike Habermann</span> - Wirtschaftswissenschaftlerin, Historikerin, Vertreterin der alternativen Wirtschaftstheorie Ecommony und Autorin des gleichnamigen Buches<br><span>Benjamin Mikfeld</span> - Referatsleiter der Abteilung für Grundsatzfragen des Sozialstaates und der sozialen Marktwirtschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales<br><span>Dirk Schulte</span> - Vorstand Personal und Soziales der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) </p><p>Organisation:<br>Anna Stockmar, Tabea Seeßelberg, Marla Kaupmann</p><p>Hintergrund:<br>Klimawandel, Biodiversitätsverluste oder die Zunahme globaler Ungerechtigkeiten - die Probleme unserer Zeit sind vielfältig und von globaler Dimension. Doch genauso vielfältig wie die Probleme sind auch die Antworten auf diese. Innerhalb des interdisziplinären Projekttutoriums "Grünes Wachstum versus Postwachstum. Im Spannungsfeld unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Positionen zur Bewältigung aktueller sozioökologischer Herausforderungen" beschäftigen sich Studierende verschiedener Fachrichtungen seit April 2017 mit verschiedenen Wirtschaftskonzepten und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt. In einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe möchten wir nun diese Themen nach außen tragen und dazu gemeinsam mit Expert_innen aus verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Einstellungen debattieren. In einer ersten Veranstaltung legen wir den Fokus auf das Thema Bewertung und Markteinbettung von Natur. In einer weiteren Veranstaltung thematisieren wir sozialökologisch gerechte Arbeitsmodelle für die Zukunft.</p><p>Wir freuen uns sehr, dass beide Veranstaltungen durch die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft gefördert werden.</p>



31. Januar 2018: Transformative Wirtschaftswissenschaft

Zeit: 19:00 - 21:00
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin


http://calendar.boell.de/de/event/transformative-wirtschaftswissenschaft

Energiewende, Mobilitätswende, der digitale Wandel, die soziale Desintegration, die Prozesse der Globalisierung: Die großen Transformationen dieser Tage haben in ihrem Kern immer ökonomische Ursachen und Wirkungen. Geben die heutigen Wirtschaftswissenschaften für diese Debatten eine ausreichende Orientierung? Oder braucht es eine neue und erweiterte Wirtschaftswissenschaft?

In einem Aufruf haben über 30 namhafte Wirtschaftswissenschaftler/innen eine „transformative Wirtschaftswissenschaft“ gefordert. Sie setzt sich mit der Rolle der Wirtschaftswissenschaften in Transformationsprozessen auseinander und fordert, dass die Wirtschaftswissenschaften diese Rolle aktiver und verantwortungsvoller sowie mit neuen Methoden und konzeptionellen Ansätzen wahrnehmen.

Brauchen wir eine andere Wirtschaftswissenschaft für die Politik- und Gesellschaftsberatung? Diese Frage diskutieren:

Uwe Schneidewind (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie)
Katharina Dröge (MdB Bündnis 90/Die Grünen)
Peter Bofinger (Universität Würzburg)
Moderation: Barbara Unmüßig (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung)

Ansprechpartner/in: Joanna Barelkowska, barelkowska@boell.de



1. Februar 2018: Der Kohleausstieg in Deutschland ist machbar! Szenarien für den Strukturwandel

Zeit: 19:30 - 21:30
Ort: An der Urania 17, 10787 Berlin, Deutschland


https://www.urania.de/der-kohleausstieg-deutschland-ist-machbar-szenarien-fuer-den-strukturwandel

Kein anderer Energieträger heizt dem Klima derart ein wie die Kohle, aber erst in letzter Zeit kommt angesichts des voranschreitenden Klimawandels Schwung in die politische Debatte um die wahren ökologischen und sozialen Kosten der Kohleverbrennung. Doch der Ausstieg fällt Energieversorgern, Menschen in den Revieren und Politik gleichermaßen schwer. Dabei liegen längst konkrete Vorschläge für einen sozialverträglichen Kohleausstieg auf dem Tisch!

Sebastian Zoepp, Landschafts- und Freiraumplaner, Geschäftsführer der privaten SPREEAKADEMIE UG, Cottbus

Tickets online erhältlich!



2. Februar 2018: Young Leadership KOMPAKTCamp 2018

Zeit: 00:00 - 00:00
Ort: stratum lounge, Boxhagener Str. 16, 10245 Berlin, Deutschland


https://www.stratum-consult.de/seminare/young-leadership/

Young Leadership KOMPAKTCamp 2018
02./03.02. und 16./17.03.2018 in der stratum lounge

Die Trainingsthemen im Modul 1 drehen sich um Ihre eigene Führungspersönlichkeit:

Was bedeutet Führung eigentlich und was bedeutet es nicht? Wo ist die Abgrenzung zu Management-Tätigkeiten?
Arbeit mit der eigenen Biographie: Prägende Führungsvorbilder
Welche Führungsstile gibt es und was ist mitarbeiterorientierte Führung? Wo stehen die Teilnehmer aktuell?
Welche Stärken und Entwicklungsfelder zeichnen die Teilnehmer aktuell als Führungskraft aus?
Selbstreflexion rund um die eigene Führungspersönlichkeit: Wie kann man authentisch und inspirierend führen?

Das Modul 2 trainiert Skills der Team-Kommunikation in der Führungsrolle:

Führen von konstruktiven Feedback-, Konflikt- und Mitarbeitergesprächen
Klar und verbindlich kommunizieren
Training von typischen, schwierigen und herausfordernden Kommunikationssituationen aus der Praxis der Führungskräfte
Team-Phasen und Team-Rollen
Teams motivieren, Team-Mitglieder individuell ansprechen
Effektive und wertschätzende Delegation
Selbstverantwortung und konstruktives Denken der Teammitglieder fördern
Etablierung einer positiven Fehlerkultur: Potentiale in Konflikten und Risiken sehen, Offenheit für Neues

Methodische Elemente, die wir einsetzen:

Szenische Fallarbeit/Simulation typischer Führungssituationen
Vorträge und Lehrgespräche
Gruppenarbeiten
Ausführliches, individuelles Feedback/Videoanalysen
Strukturierte Diskussionen
Spiele und Übungen aus der „angewandten Improvisation“

Die beiden Module finden am 02./03.02.18 (10-17:30 Uhr) und 16./17.03.18 (10-17:30 Uhr) statt und kosten insgesamt pro Teilnehmer

für Firmenkunden € 2.900,00 zzgl. MwSt.
für Selbstzahler € 2.300,00 zzgl. MwSt.

Melden Sie sich hier direkt an!

Weitere Informationen bekommen Sie auch auf der Website unseres Partners! yuii, das sind inovative Methoden für eine persönlichkeitsorientierte berufliche Weiterentwicklung. Garantiert ohne Patentrezepte, aber mit jeder Menge Spaß.



2. Februar 2018: BEWERBUNGSSCHLUSS: Slow Food Youth Akademie

Zeit: 12:00 - 13:00
Ort: Online


<span width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"><span><span><span valign="top"><span width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"><span><span><span valign="top"><span width="264" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left"><span><span></span></span></span><span width="264" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="right"><span><span><span valign="top"><span>http://slowfoodyouth.de/akademie/?utm_source=Liste+Newsletter+Neu&utm_campaign=b095c6f44a-EMAIL_CAMPAIGN_2018_01_05&utm_medium=email&utm_term=0_a69d27feb8-b095c6f44a-307448049 <br><br>Bewerbungsschluss: 2. Februar 2018</span><br><span><span>Slow Food Youth Akademie</span></span><br><span>Ihr habt Euch vorgenommen, in diesem Jahr beim Essen genauer hinzuschauen? In der Slow Food Youth Akademie<span> </span>lernt Ihr Anbau- und Verarbeitungsmethoden sowie Probleme des aktuellen Lebensmittelsystems kennen und legt selbst Hand an: Wursten, Fisch filetieren, Käse herstellen, Brot backen, Gemüse ernten u.v.m. Das Programm findet mit einem Termin pro Monat über 8 Monate an  unterschiedlichen Orten statt. Alle Infos zum Programm und der Bewerbung gibt's <a href="https://deref-web-02.de/mail/client/RdJb8HkyD1Q/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fmarkthalleneun.us9.list-manage.com%2Ftrack%2Fclick%3Fu%3De2c16fe34af2d62294477c6b5%26id%3De455394b45%26e%3D6244f81bb2&quot; target="_blank">hier</a>. </span></span></span></span></span></span></span></span></span><br> <span width="264" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left"> <span><span> <span valign="top" align="center"><br> <span alt="" width="264"></span> </span> </span> </span></span> <span width="264" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="right"> <span><span> <span valign="top"><br> <span></span></span></span></span></span></span></span></span></span>



3. Februar 2018: Finanzierungsstrategien und Projektentwicklung in Selbstorganisationen und Initiativen in Brandenburg

Zeit: 11:00 - 17:00
Ort: Oranienstraße 34, 10999 Berlin, Deutschland


<p align="left"><span><span><span><span><span>F</span></span><span><span>inanzierungsstrategien und Projektentwicklung in Selbstorganisationen und Initiativen </span></span><span><span>in Brandenburg</span></span></span></span></span></p><p align="left"><span><span>Workshop:</span></span></p><ul><li><p align="left"><span><span><span><span>Samstag, 03. Februar 2018, 11:00 – 17 Uhr</span></span></span></span></p></li></ul><p align="left"><span><span><span>Ort: </span><span>Migrationsrat Berlin-Brandenburg, Oranienstraße 34, 10999 Berlin</span></span></span></p><p align="left"><span><span>Folgetermin:</span></span></p><ul><li><p align="left"><span><span><span><span><span><span>Freitag</span></span></span></span><span><span><span><span>, </span></span></span></span><span><span><span><span>09. Februar 2018</span></span></span></span><span><span><span><span>, </span></span></span></span><span><span><span><span>17:00 – 20 </span></span></span></span><span><span><span><span>Uhr</span></span></span></span></span></span></p></li></ul><p align="left"><span><span><span><span><span>Ort: </span></span></span></span><span><span><span><span><span>Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin </span></span></span></span></span><span><span><span><span><span>(g</span></span></span></span></span><span><span><span><span><span>leich neben dem Südblock) </span></span></span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Anfahrt </span><span>für beide Veranstaltungsorte</span><span>: </span>U1/U8 Kottbusser Tor. Die Räume sind barrierearm zugänglich. </span></span></p><p align="left"> </p><p align="left"><span><span><span>Inhalt:</span></span></span></p><p align="left"><span><span><span><span>Kleine Vereine, selbstorganisierte Gruppen und Initiativen verfügen selten über eine ausreichende und langfristige Finanzierung. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, zumindest einen Teil der eigenen Arbeit über Projektanträge zu finanzieren. In diesem Workshop soll es darum gehen, Möglichkeiten, Probleme, Fallstricke und </span></span></span></span><span><span><span><span>Chancen</span></span></span></span><span><span><span><span> der Projektförderung vorzustellen und Erfahrungen auszutauschen.</span></span></span></span></p><ul><li><p align="left"><span><span><span><span>Wie ist eine Projektförderung der laufenden Arbeit möglich?</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Wie lassen sich Projekte entwickelt und </span></span></span></span><span><span><span><span>f</span></span></span></span><span><span><span><span>ormulieren, die Aussicht auf Förderung haben und zur Stärkung der täglichen Initiativen</span></span></span></span><span><span><span><span>a</span></span></span></span><span><span><span><span>rbeit beitragen?</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Welche Förder</span></span></span></span><span><span><span><span>möglichkeiten und -töpfe</span></span></span></span><span><span><span><span> gibt es? Welche kommen </span></span></span></span><span><span><span><span>am ehesten </span></span></span></span><span><span><span><span>für die eigene Arbeit in Frage?</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Tipps für die</span></span></span></span> <span><span><span><span>Antragsstellung</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Good-To-Knows wichtiger Antragsformalitäten (Eigenmittel, Kofinanzierung, Verwaltungskostenpauschale </span></span></span></span><span><span><span><span>etc.</span></span></span></span><span><span><span><span>)</span></span></span></span></p></li></ul><p align="left"><span><span><span><span>Der Workshop </span></span></span></span><span><span><span><span>am 03.02.2018</span></span></span></span><span><span><span><span> beinhaltet Inputs, Arbeitsgruppen und Austauschrunden. Ziel ist es, sowohl Impulse zu geben und Know-How zu vermitteln als auch einen Raum für Erfahrungsaustausch der </span></span></span></span><span><span><span><span>Teilnehme</span></span></span></span><span><span><span><span>n</span></span></span></span><span><span><span><span>den </span></span></span></span><span><span><span><span>zu bieten. </span></span></span></span><span><span><span><span>An einem</span></span></span></span><span><span><span><span> Folgetermin am 09.02.2018 </span></span></span></span><span><span><span><span>gibt es </span></span></span></span><span><span><span><span>u.a. </span></span></span></span><span><span><span><span>die Möglichkeit</span></span></span></span><span><span><span><span>, konkrete eigene Projekte, Antragsideen und Antragsskizzen gemeinsam zu besprechen und Anregungen aus dem Workshop in die Praxis umzusetzen. </span></span></span></span><span><span><span><span>Projektideen und Anträge </span></span></span></span><span><span><span><span>also gerne </span></span></span></span><span><span><span><span>mi</span></span></span></span><span><span><span><span>t</span></span></span></span><span><span><span><span>bringen</span></span></span></span><span><span><span><span>!</span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Referent:</span> <span><span>Nils Erhard,</span></span> <span><span>seit 2013 im </span></span><span><span>Leitungsteam des Theater X und dort u.a. verantwortlich für Fundrais</span></span><span><span>i</span></span><span><span>ng und Antragsstellung. Leitung von Workshop</span></span><span><span>s</span></span><span><span> zu Antragswesen und Projektfinanzierung. </span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Zielgruppe:</span></span></span><span><span> Haupt- und ehrenamtlich Aktive von Initiativen und Vereinen. <br> </span></span></p><p align="left"><span><span><br> </span></span></p><p align="left"><span><span><span>Der Workshop ist kostenlos. </span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Anmeldung:</span></span></span></p><p align="left"><span><span><span><span>Die Teilnahmezahl ist begrenzt, deswegen bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum</span></span></span><span><span><span><span> 2</span></span></span></span><span><span><span><span>2</span></span></span></span><span><span><span><span>. </span></span></span></span><span><span><span><span>Januar </span></span></span></span><span><span><span><span>201</span></span></span></span><span><span><span><span>8</span></span></span></span><span><span><span> per E-Mail an </span></span></span><span><u><a href="mailto:schwedler@fluechtlingsrat-brandenburg.de" target="_blank"><span><span><span><span>schwedler@fluechtlingsrat-brandenburg.de</span></span></span></span></a></u></span><span><span><span><span>.</span></span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Bitte teilen Sie uns Ihren Namen und den Namen Ihrer Organisation/Initiative mit.</span></span></span></p>



5. Februar 2018: Perspektiven einer Wirtschaft ohne Wachstum

Zeit: 19:30 - 21:30
Ort: An der Urania 17, 10787 Berlin, Deutschland


https://www.urania.de/perspektiven-einer-wirtschaft-ohne-wachstum

Der zentrale Stellenwert, den Wirtschaftswachstum in unseren Gesellschaften einnimmt, wird angesichts der massiven Überschreitung ökologischer Grenzen zunehmend infrage gestellt. Hinzu kommt, dass in vielen Ländern, so auch bei uns, die Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes seit Jahrzehnten rückläufig sind. Einen „Plan B“ für die Zeiten ohne Wirtschaftswachstum gibt es jedoch nicht. Insbesondere wirtschaftswissenschaftliche Analysen von Konzepten einer „Postwachstumsgesellschaft“ sind bisher noch rar. Diskutieren Sie mit Dr. Gran seine These, dass Szenarien für nicht wachsende und sogar für schrumpfende Volkswirtschaften auch aus ökonomischer Perspektive denkbar sein können.

Dr. Christoph Gran, Wirtschaftswissenschaftler, Vorstand von ZOE. Institut für zukunftsfähige Ökonomien e.V., Heidelberg

In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft.

Tickets online erhältlich!



6. Februar 2018: Gemeinwohl in der Karriere kostenloser Beratungstag

Zeit: 16:00 - 17:00
Ort: Studio 4 Knobelsdorffstr 33, 14059 Berlin


http://www.arbeitssinn.com

Immer dienstags kostenloser Beratungstag für ArbeitsSINN- und LernSINNsuchende

Beratungsthemen:

Gemeinwohl in Karriere/ Gründung / Unternehmen
Zugang zur eigenen Berufung
Aufnahme in die kostenlose Arbeits- und Projektvermittlung für Arbeit- und Ausbildungssuchende kostenlos,
Vermittlung von Bachelor- und Masterarbeitsthemen
Aufnahme in die Vermittlung für Werkstudenten
Gib & Nimm Coaching für deinen ArbeitsSINN


Studio 4, Knobelsdorffstr. 33 in 14059 Berlin



6. Februar 2018: Du und die Transformation unserer Welt - Warum ist es so schwierig, unsere imperiale Lebensweise zu überwinden?

Zeit: 19:30 - 21:30
Ort: Urania Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin, Deutschland


https://www.urania.de/du-und-die-transformation-unserer-welt-warum-ist-es-so-schwierig-unsere-imperiale-lebensweise-zu

Immer größere Autos, globalisiertes Essen, Kleidung und Kommunikationsgeräte, von denen man lieber nicht so genau wissen will, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen sie produziert werden. Warum gibt es ein derart weit verbreitetes Desinteresse an den problematischen Voraussetzungen und negativen Folgen unserer un-nachhaltigen Lebensverhältnisse? Warum ist es so schwierig, die „imperiale Lebensweise“ hin zu einer solidarischen und nachhaltigen Gesellschaft zu überwinden? Diskutieren Sie mit Prof. Brand, wie jede und jeder einen Beitrag zu einer gerechteren Globalisierung leisten kann!

Prof. Dr. Ulrich Brand, Professor für Internationale Politik an der Universität Wien, Mitherausgeber der „Blätter für deutsche und internationale Politik“, 2011–2013 Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages.

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Anmeldung erforderlich!



7. Februar 2018: Tag der öffentlichen Auftraggeber

Zeit: 08:30 - 16:00
Ort: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Scharnhorststraße 34-37, 10115 Berlin, Deutschland


https://www.bme.de/2018/bme-thementag-tag-der-oeffentlichen-auftraggeber/

Während die Anforderungen an öffentliche Einkäufer steigen, bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber auch im Jahr 2018 wieder die außerordentliche Gelegenheit zum Austausch mit Entscheidungsträgern aus dem Beschaffungswesen der öffentlichen Verwaltung.

Die Experten des Kompetenzzentrums innovative Beschaffung informieren über die neuesten Handlungshilfen, Instrumente und Checklisten zur innovationsorientierten öffentlichen Beschaffung. Die Veranstaltung bietet den Beteiligten eine Plattform, um sich über die Herausforderungen und Chancen moderner, digitalisierter Beschaffungsprozesse auszutauschen und ihre Erfahrungen zu teilen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird der BMWi/BME-Preis „Innovation schafft Vorsprung“ verliehen. Mit der Auszeichnung stellen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der BME die Innovationsfähigkeit öffentlicher Beschaffer unter Beweis.

Anmeldung erforderlich, begrenzte Platzzahl!

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Konferenzzentrum / Aula
Eingang Invalidenstraße 48
10115 Berlin

Veranstaltung ist kostenfrei



8. Februar 2018: German Future Earth Summit

Zeit: 00:00 - 00:00
Ort: Umweltforum, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin, Deutschland


https://www.dknsummit18.org/

Scientific knowledge is essential to support and improve decision-making that successfully implements the 2030 Agenda and reaches the goals of the Paris Agreement. Considering the tight time scale of these political frameworks, the scientific community is challenged more than ever to provide answers of the world’s biggest societal and environmental problems.



Today, science faces three big challenges (1) assessing and communicating the science generated over the past 20 years, (2) defining and closing knowledge gaps, and (3) generating (new) knowledge together with relevant societal actors in the context of global sustainability.



In addition to national and regional approaches some challenges benefit from international networks advanced by WCRP and Future Earth. The first German Future Earth Summit focused on new areas for integrated science for Germany; the second Summit addressed the cross-cutting issues around theory, data and assessment while this third Summit will focus on Knowledge-Action Networks (KANs). KANs are expected to create and provide a creative environment for science and stakeholders to advance integrated knowledge generation on global sustainability.



The German Committee Future Earth supports these international efforts and provides a platform for German researchers working on global sustainability. Moreover, the German Committee Future Earth partners with the solution network SDSN-Germany and supports science informed decision-making via the newly established ‘Science Platform Sustainability 2030’. Together with the scientific community we want to develop and explore possible new research directions in Germany and beyond, to advance the idea of global sustainable societies.



Science across the KANs is highly integrated. The KANs will build on fundamental and solution oriented research, and focus on topics such as Health, Natural Assets, Ocean, Sustainable Consumption & Production, Sustainable Development Goals, Transformations, Urban, Water-Energy- Food Nexus, Finance & Economics. The German Future Earth Summit will provide an opportunity to network and exchange ideas during sessions, roundtables and research posts. We warmly welcome contributions to all these fields.



We cordially invite you, the German Future Earth and WCRP community, and others interested to discuss research in the context of the 8+ Knowledge-Action Networks.

Safe the date! We look forward to your participation and lively discussions!



9. Februar 2018: Finanzierungsstrategien und Projektentwicklung in Selbstorganisationen und Initiativen in Brandenburg

Zeit: 17:00 - 20:00
Ort: Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin, Deutschland


<p align="left"><span><span><span><span><span>F</span></span><span><span>inanzierungsstrategien und Projektentwicklung in Selbstorganisationen und Initiativen </span></span><span><span>in Brandenburg</span></span></span></span></span></p><p align="left"><span><span>Workshop:</span></span></p><ul><li><p align="left"><span><span><span><span>Samstag, 03. Februar 2018, 11:00 – 17 Uhr</span></span></span></span></p></li></ul><p align="left"><span><span><span>Ort: </span><span>Migrationsrat Berlin-Brandenburg, Oranienstraße 34, 10999 Berlin</span></span></span></p><p align="left"><span><span>Folgetermin:</span></span></p><ul><li><p align="left"><span><span><span><span><span><span>Freitag</span></span></span></span><span><span><span><span>, </span></span></span></span><span><span><span><span>09. Februar 2018</span></span></span></span><span><span><span><span>, </span></span></span></span><span><span><span><span>17:00 – 20 </span></span></span></span><span><span><span><span>Uhr</span></span></span></span></span></span></p></li></ul><p align="left"><span><span><span><span><span>Ort: </span></span></span></span><span><span><span><span><span>Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin </span></span></span></span></span><span><span><span><span><span>(g</span></span></span></span></span><span><span><span><span><span>leich neben dem Südblock) </span></span></span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Anfahrt </span><span>für beide Veranstaltungsorte</span><span>: </span>U1/U8 Kottbusser Tor. Die Räume sind barrierearm zugänglich. </span></span></p><p align="left"> </p><p align="left"><span><span><span>Inhalt:</span></span></span></p><p align="left"><span><span><span><span>Kleine Vereine, selbstorganisierte Gruppen und Initiativen verfügen selten über eine ausreichende und langfristige Finanzierung. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, zumindest einen Teil der eigenen Arbeit über Projektanträge zu finanzieren. In diesem Workshop soll es darum gehen, Möglichkeiten, Probleme, Fallstricke und </span></span></span></span><span><span><span><span>Chancen</span></span></span></span><span><span><span><span> der Projektförderung vorzustellen und Erfahrungen auszutauschen.</span></span></span></span></p><ul><li><p align="left"><span><span><span><span>Wie ist eine Projektförderung der laufenden Arbeit möglich?</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Wie lassen sich Projekte entwickelt und </span></span></span></span><span><span><span><span>f</span></span></span></span><span><span><span><span>ormulieren, die Aussicht auf Förderung haben und zur Stärkung der täglichen Initiativen</span></span></span></span><span><span><span><span>a</span></span></span></span><span><span><span><span>rbeit beitragen?</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Welche Förder</span></span></span></span><span><span><span><span>möglichkeiten und -töpfe</span></span></span></span><span><span><span><span> gibt es? Welche kommen </span></span></span></span><span><span><span><span>am ehesten </span></span></span></span><span><span><span><span>für die eigene Arbeit in Frage?</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Tipps für die</span></span></span></span> <span><span><span><span>Antragsstellung</span></span></span></span></p></li><li><p align="left"><span><span><span><span>Good-To-Knows wichtiger Antragsformalitäten (Eigenmittel, Kofinanzierung, Verwaltungskostenpauschale </span></span></span></span><span><span><span><span>etc.</span></span></span></span><span><span><span><span>)</span></span></span></span></p></li></ul><p align="left"><span><span><span><span>Der Workshop </span></span></span></span><span><span><span><span>am 03.02.2018</span></span></span></span><span><span><span><span> beinhaltet Inputs, Arbeitsgruppen und Austauschrunden. Ziel ist es, sowohl Impulse zu geben und Know-How zu vermitteln als auch einen Raum für Erfahrungsaustausch der </span></span></span></span><span><span><span><span>Teilnehme</span></span></span></span><span><span><span><span>n</span></span></span></span><span><span><span><span>den </span></span></span></span><span><span><span><span>zu bieten. </span></span></span></span><span><span><span><span>An einem</span></span></span></span><span><span><span><span> Folgetermin am 09.02.2018 </span></span></span></span><span><span><span><span>gibt es </span></span></span></span><span><span><span><span>u.a. </span></span></span></span><span><span><span><span>die Möglichkeit</span></span></span></span><span><span><span><span>, konkrete eigene Projekte, Antragsideen und Antragsskizzen gemeinsam zu besprechen und Anregungen aus dem Workshop in die Praxis umzusetzen. </span></span></span></span><span><span><span><span>Projektideen und Anträge </span></span></span></span><span><span><span><span>also gerne </span></span></span></span><span><span><span><span>mi</span></span></span></span><span><span><span><span>t</span></span></span></span><span><span><span><span>bringen</span></span></span></span><span><span><span><span>!</span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Referent:</span> <span><span>Nils Erhard,</span></span> <span><span>seit 2013 im </span></span><span><span>Leitungsteam des Theater X und dort u.a. verantwortlich für Fundrais</span></span><span><span>i</span></span><span><span>ng und Antragsstellung. Leitung von Workshop</span></span><span><span>s</span></span><span><span> zu Antragswesen und Projektfinanzierung. </span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Zielgruppe:</span></span></span><span><span> Haupt- und ehrenamtlich Aktive von Initiativen und Vereinen. <br> </span></span></p><p align="left"><span><span><br> </span></span></p><p align="left"><span><span><span>Der Workshop ist kostenlos. </span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Anmeldung:</span></span></span></p><p align="left"><span><span><span><span>Die Teilnahmezahl ist begrenzt, deswegen bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum</span></span></span><span><span><span><span> 2</span></span></span></span><span><span><span><span>2</span></span></span></span><span><span><span><span>. </span></span></span></span><span><span><span><span>Januar </span></span></span></span><span><span><span><span>201</span></span></span></span><span><span><span><span>8</span></span></span></span><span><span><span> per E-Mail an </span></span></span><span><u><a href="mailto:schwedler@fluechtlingsrat-brandenburg.de" target="_blank"><span><span><span><span>schwedler@fluechtlingsrat-brandenburg.de</span></span></span></span></a></u></span><span><span><span><span>.</span></span></span></span></span></p><p align="left"><span><span><span>Bitte teilen Sie uns Ihren Namen und den Namen Ihrer Organisation/Initiative mit.</span></span></span></p>



13. Februar 2018: Gemeinwohl in der Karriere kostenloser Beratungstag

Zeit: 16:00 - 17:00
Ort: Studio 4 Knobelsdorffstr 33, 14059 Berlin


http://www.arbeitssinn.com

Immer dienstags kostenloser Beratungstag für ArbeitsSINN- und LernSINNsuchende

Beratungsthemen:

Gemeinwohl in Karriere/ Gründung / Unternehmen
Zugang zur eigenen Berufung
Aufnahme in die kostenlose Arbeits- und Projektvermittlung für Arbeit- und Ausbildungssuchende kostenlos,
Vermittlung von Bachelor- und Masterarbeitsthemen
Aufnahme in die Vermittlung für Werkstudenten
Gib & Nimm Coaching für deinen ArbeitsSINN


Studio 4, Knobelsdorffstr. 33 in 14059 Berlin



14. Februar 2018: Berliner Sustainability Talks: Die Politische Ökonomie der Energiewende. Deutschland und Spanien im Kontext multipler Krisendynamiken in Europa; Dr. Tobias Haas (Universität Tübingen)

Zeit: 16:15 - 17:45
Ort: Ihnestraße 22, 14195 Berlin, Deutschland


http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/veranstaltungen/termine/18_BST_Februar-14.html

Tobias Haas geht in seinem Vortrag fünf Fragen nach: 1. Wie lässt sich eine polit-ökonomische Analyseperspektive auf die Energiewende entwickeln? 2. Wie ist der Stand der Energiewende in den drei untersuchten Fällen (Deutschland, Spanien und EU)? 3. Welche Kräfteverschiebungen haben im energie-politischen Bereich in den letzten zehn Jahren vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa stattgefunden? 4. Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem Vergleich der Entwicklungen in Deutschland und Spanien gewinnen? 5. Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen den nationalen Entwicklungsdynamiken und der europäischen Maßstabsebene?

Freie Universität Berlin 
Forschungszentrum für Umweltpolitik 
Raum 3.1c 
Ihnestr. 22 
14195 Berlin



14. Februar 2018: Dorf 2.0 – Minifarmen sind die neue Alternative zur Stadt

Zeit: 19:00 - 21:00
Ort: stratum lounge, Boxhagener Str. 16, 10245 Berlin, Deutschland


https://www.stratum-consult.de/events

„Ländliche Regionen können ohne Stadt auskommen, aber eine verdichtete Stadt nicht ohne das Umland“ – für Ralf Otterpohl ist das eine Erkenntnis, die ihn dazu gebracht hat, das Leben auf dem Land neu zu erfinden. Mit dem Konzept des „Neuen Dorfes“ hat der Professor für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz an der TU Hamburg jetzt ein vielfältig begründetes Plädoyer für eine neue Lebensform vorgelegt, die sowohl für „Stadtflüchtlinge“ als auch für sich entleerende und verarmende ländliche Regionen attraktiv ist.

Das Neue Dorf besteht aus zahlreichen „Minifarmen“, was bedeutet: Statt einer Familie, die vorher 100 Hektar bewirtschaftete, können jetzt 100 Einzelpersonen, Familien oder WGs Minifarmen mit je ca. einem Hektar betreiben.

Otterpohl kann nachweisen, dass auf kleinen Flächen, die schonend bewirtschaftet werden, höchste Erträge erzielt werden, und gleichzeitig langfristiger Humusaufbau stattfindet. Hingegen zerstört die großflächige agrochemische Landwirtschaft, in der auch noch intensiv gepflügt wird, die Fruchtbarkeit der Böden.

Aber es sind nicht nur die Bedenken des Bodenkundlers und Wasserwirtschaftlers, die Ralf Otterpohls Modell als Zukunftskonzept empfehlen. Seine Minifarm-Gemeinschaften und „Gartenringe“ rund um de städtischen Agglomerate haben vor allem auch enorme soziale Vorteile. In seinem Buch belegt er ausführlich, wie uns die Lokalwirtschaft des Neuen Dorfes aus der Abhängigkeit von globalen Produkten und Arbeitsmärkten befreit, die Work-Life-Balance verbessert und die Ressourcen der älteren Generation nutzbar macht.

Am 14.Februar stellt uns Ralf Otterpohl das Neue Dorf vor und begründet, warum es ihn vom Ökorebellen zum Optimisten hat werden lassen.

Wir empfehlen Ihnen: Melden Sie sich rechtzeitig an! Wir haben nur eine begrenzte Platzanzahl.



15. Februar 2018: Mittagsgespräch Gemeinwohlökonomie

Zeit: 11:30 - 15:00
Ort: NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V., Charitestraße 3, 10117 Berlin, Deutschland


http://forschungswende.de/index.php?id=37&tx_news_pi1%5Bnews%5D=177&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2d968b9fb8f21a842fcfdf7e0e794df0

Wertschöpfung und Wohlbefinden darf nicht zu Lasten der sozialen Gerechtigkeit und der Umwelt gehen. Deshalb kann nachhaltige, gesellschaftliche Transformation nicht ohne eine Veränderung bestehender Wirtschaftsweisen gedacht werden. Diese Veränderung erfordert ein erweitertes Wohlstandsverständnis sowie neue, an vielfältigeren Funktionen als nur Wachstum orientierten Modellen des Wirtschaftens. Relevante theoretische Ansätze und erprobte alternative Wirtschaftsweisen wollen wir mit Ihnen im Rahmen des Mittagsgespräches diskutieren.

NaWi zeichnet sich als Bestandteil des Förderschwerpunktes „Sozial-ökologische Forschung“ dadurch aus, dass nicht nur technische Innovationen, sondern auch neue Geschäftsmodelle und neue gesellschaftliche Handlungsformen wie ein verändertes Konsumverhalten explizit adressiert werden. Diese neuen Geschäftsmodelle und sozialen Innovationen sollen in den geförderten Forschungsprojekten zum nachhaltigen Wirtschaften entwickelt und in der Praxis erprobt werden. Im Rahmen des Projektes „Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Plattform Forschungswende den Transfer dieser Forschungsansätze.

In drei Mittagsgesprächen zu unterschiedlichen Themenfeldern nachhaltigen Wirtschaftens (Mobilität, Konsum und Ernährung, Gemeinwohlökonomie) werden Befunde zu Transformationspfaden und Hemmnissen aus NaWi-Projekten vorgestellt und mit Praxispartnern reflektiert. Die Zielgruppe sind Politik, Unternehmen, Verbände, ZGOs und Wissenschaft.

Wir freuen uns auf Sie. Melden Sie sich bitte bis zum 15. Januar 2018 unter
hello(at)forschungswende.de an.



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